Journalist

Die Lage ist unübersichtlich: Während das Misstrauen gegenüber der Presse so groß ist wie lange nicht mehr, erfreut sich die Medienbranche bei Berufsanfängern großer Beliebtheit. Und während uns das Internet Zugang zu den besten Geschichten bietet, können dort zu viele nicht zwischen Propaganda und Qualitätsjournalismus unterscheiden. Kurzum: Es herrscht Verunsicherung. Auf allen Seiten.

 

Doch trotz der schwieriger werdenden Rahmenbedingungen bleibt Journalist ein großartiger Beruf, den ich seit 2016 nur noch freiberuflich ausübe und das auch leider immer seltener. Nicht ausgeschlossen jedoch, dass Stationen wie u.a. F.A.Z., Axel Springer Akademie und "Welt" in Zukunft weitere folgen werden.

 

Werdegang

Aktuelle Texte

  1. Welt am Sonntag (01.07.2018): "Nur schöne Erinnerungen"
  2.  Frankfurter Allgemeine Zeitung (30.06.2018): "Lichtblick Senegal"
  3. Frankfurter Allgemeine Zeitung (26.06.2018): "Spielplatz für den Nachwuchs"

Empfohlene Texte


News

WM 2018: Warum für Afrikas Mannschaften nach der Vorrunde Schluss war

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WM 2018: Warum Senegal zum Vorbild für den afrikanischen Fußball taugt

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Mo Salah & sein Idol Aboutreika: Die Gefahr, Ägyptens bester Fußballer zu sein

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